für Ihren Besuch meines Internetangebotes darf ich mich zunächst herzlich bedanken. Sollte Ihr Weg auch bereits in der Vergangenheit mehrfach zu mir geführt haben, bedanke ich mich insbesondere für Ihr Interesse an meiner bisherigen Tätigkeit.

Wie Sie meiner unten folgenden letzten offiziellen Pressemitteilung vom 01. Juni dieses Jahres entnehmen können, ist zum Junibeginn meine Abgeordnetentätigkeit im Düsseldorfer Landtag bzw. für den Kreis Coesfeld zu Ende gegangen.

Für entsprechende Anliegen, Zuschriften und Anfragen bzgl. dieses Landtagsmandates für die Orte Ascheberg, Dülmen, Lüdinghausen, Nordkirchen, Nottuln, Olfen und Senden, wenden Sie sich bitte an meinen Nachfolger und Ihren neuen Landtagsabgeordneten Dietmar Panske über
www.dietmar-panske.de. Ihre Fragen sind auch hier in guten und zuverlässigen Händen.

In meiner Funktion als Honorarkonsul der Republik Bulgarien für das Land Nordrhein-Westfalen besuchen Sie bitte meine Homepage
www.bulgarien-nrw.de, wo Sie weiterführende Informationen erhalten.

Mit einem nochmaligen herzlichen Dank.- auch im Namen meiner Mitarbeiter - für das mir und uns entgegengebrachte Vertrauen in den letzten 22 Jahren wünsche ich Ihnen alles Gute und verbleibe,

mit besten Grüßen

Ihr
Werner Jostmeier

09.01.2018
Am 18.12. besuchte uns der Honorarkonsul der Republik Bulgarien und MdL a.D. Werner Jostmeier in den Räumlichkeiten der KSHG Münster.
Nach dem Besuch der türkischen Generalkonsulin Anfang Dezember war kurz vor der Weihnachtspause Werner Jostmeister (CDU), ehem. Landtagsmitglied, bei uns zu Gast. Als Honorarkonsul Bulgariens diskutierte er mit uns über Einblicke und Einschätzungen u.a. bezüglich des Konfliktes zwischen Polen, Ungarn und der EU, dem deutsch-polnischen Verhältnis, sowie die Rolle der NATO und Russlands in Osteuropa.
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04.12.2017
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OMV NRW-Anträge zum Minderheitenschutz in der EU durch Bundesdelegiertentagung verabschiedet
Rüdiger Goldmann als stellvertretender Bundesvorsitzender und Werner Jostmeier als Beisitzer vertreten die nordrhein-westfälische Landesvereinigung im Bundesvorstand der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung (OMV) der CDU/CSU. Dies ist das Ergebnis der Bundesdelegiertentagung, die am vergangenen Wochenende in Berlin stattfand. Dort konnte Jostmeier das zweitbeste Ergebnis der Beisitzerwahlen erzielen,
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28.04.2017
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Als besonderen Gast war Landtagsabgeordneter Werner Jostmeier (Mitte vorne) zu Gast beim Kreisvorstand der CDA rund um den Vorsitzenden, Jan Willimzig (Mitte hinten).
Werner Jostmeier zu Gast beim CDA-Kreisvorstand
Zu einer interessanten Vorstandssitzung traf sich der neu gewählte Kreisvorstand der CDA im Gasthaus Peters in Seppenrade. Als besonderen Gast an diesem Abend durfte der Vorstand rund um den wiedergewählten Vorsitzenden, Jan Willimzig, den Landtagsabgeordneten und CDA-Kollegen, Werner Jostmeier, begrüßen. 

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22.03.2017
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Jostmeier verdeutlicht Wichtigkeit der Landespolitik
Unter der Leitung ihrer Vorsitzenden Marianne Wieland und der hervorragenden Vorbereitung Ursula Röttgers besuchte jetzt die Katholische Frauengemeinschaft Deutschland (kfd) aus Senden den Düsseldorfer Landtag.
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10.02.2017
Jostmeier besucht Polizeiwache Coesfeld
„Ich habe allergrößten Respekt vor dem Polizeidienst und den Aufgaben, denen sich die Beamtinnen und Beamten der Polizeiwache Coesfeld mit viel Engagement, persönlichem Einsatz und Professionalität jeden Tag aufs Neue stellen.“ fasste der Dülmener Landtagsabgeordnete Werner Jostmeier seinen Besuch in Coesfeld zusammen:
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12.01.2018
Nach „intensiven und tiefgehenden Verhandlungen“ haben sich CDU, CSU und SPD am 12. Januar 2018 auf ein Sondierungspapier geeinigt, auf dessen Grundlage Koalitionsverhandlungen zur Bildung einer stabilen Regierung geführt werden sollen. Bei der Vorstellung der Sondierungsergebnisse betonte die CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel, mit den Vereinbarungen seien die Voraussetzungen geschaffen worden, auch in 10 bis 15 Jahren in Deutschland gut leben zu können. Es gehe um umfassende soziale Sicherheit und Zukunftsinvestitionen in das Land und besonders die Familien und Kinder. Angela Merkel sprach von einem "Papier des Gebens und des Nehmens, wie es sein muss, das dann für unsere Gesellschaft einen breiten Bogen aufspannt.“ Die CDU-Verhandlungsgruppe habe das Verhandlungsergebnis, das auf einer breiten Basis stünde und an dem viele mitgewirkt hätten, einstimmig gebilligt. Der Vorsitzende der CSU, Horst Seehofer, betonte, er sei mit dem Ergebnis "hochzufrieden". Grundhaltung sei gewesen, Verbesserungen für den Menschen "von der Kita bis zum Pflegeheim" zu erreichen. Der Parteivorstand der CSU werde am kommenden Montag über die Aufnahme von Koalitionsgesprächen entscheiden. Der Vorsitzende der SPD, Martin Schulz, erklärte, dass die SPD-Führung ihrem Parteitag einstimmig empfehlen werde, mit der CDU und der CSU Koalitionsverhandlungen zur Bildung einer neuen Regierung aufzunehmen. Mehr zu den Sondierungen auf cdu.de/sondierung
11.01.2018
Die CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel rechnet mit schwierigen Verhandlungen in der letzten Sondierungsrunde über eine neue große Koalition. „Es liegen noch große Brocken auf dem Weg, die aus dem Weg geräumt werden müssen“, sagte sie am Donnerstag vor den Gesprächen mit CSU und SPD in Berlin. „Insofern wird es ein harter Tag werden.“ Die CDU werde „alles einbringen an Konstruktivität“, betonte Merkel. Aber am Ende müsse man auch eine richtige Politik beschließen. „Ich gehe auch mit großer Energie in diesen Tag. Die Menschen erwarten auch, dass wir Lösungen finden, und in diesem Geiste werde ich heute arbeiten“, bekräftigte Merkel zum Abschluss ihres Statements vor der SPD-Parteizentrale.
10.01.2018
„Morgen ist der Zieleinlauf, wir sind nur auf der Zielgeraden“ , erklärte Unionsfraktionsgeschäftsführer Michael Grosse-Brömer am Abend des vierten Verhandlungstages. Nach der Arbeit und Diskussion in den einzelnen Fachgruppen ist es nun die Aufgabe, die verschiedenen Punkte zusammen zu bringen. Dabei geht es auch um die Finanzierbarkeit der einzelnen Anliegen. „Letztlich wollen alle hier sondierenden Parteien an einer soliden Haushaltspolitik festhalten“, betonte Michael Grosse-Brömer im Konrad-Adenauer-Haus. Es gehe eben auch um Herzensanliegen, für die die verschiedenen Parteien gewählt worden seien. Deshalb stünden noch harte Verhandlungen bevor. Aber Michael Grosse-Brömer ist zuversichtlich, „dass wir das schaffen können“. CDU, CSU und SPD hätten nicht nur Verantwortung für die Parteien, sondern vor allem für das Land. Mehr zu den Sondierungen zwischen CDU/ CSU und SPD auf cdu.de/sondierung

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